RFC Anderlecht - St. Truidense / Ajax Amsterdam - FC Utrecht

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RFC Anderlecht - St. Truidense / Ajax Amsterdam - FC Utrecht

Beitragvon Komanda » 25.01.2007 22:30

#ed_op#p class="vspace"#ed_cl#RSC Anderlecht – St. Truidense 2:0(1:0) Zuschauer: 24119(600)#ed_op#br#ed_cl##ed_op#/p#ed_cl##ed_op#br#ed_cl##ed_op#p class="vspace"#ed_cl#Für mich standen am dritten Januarwochende diesen#ed_op#br#ed_cl#Jahres endlich die Länderpunkte Belgien und Niederlande auf dem Plan.#ed_op#br#ed_cl#So begab man sich noch zu einer relativ hopperfreundlichen Zeit um 8.00#ed_op#br#ed_cl#Uhr an den städtischen Bahnhof, von wo die Reise losgehen sollte. Man#ed_op#br#ed_cl#hatte zwar noch leichte Zweifel, da auf Grund des Sturmes 2 Tage zuvor#ed_op#br#ed_cl#bei der Bahn alles noch nicht wieder planmäßig lief. Plan B und C lagen#ed_op#br#ed_cl#zwar bereit, aber die Zugbindung des Winter-Spezialtickets ließ keine#ed_op#br#ed_cl#Veränderung der Zugroute ohne erhöhten Preisaufwand zu. So ging es fix#ed_op#br#ed_cl#nach Leipzig, um dort in den ICE nach Frankfurt zu steigen. Auf der#ed_op#br#ed_cl#Fahrt kam man dann an dem einen oder anderen Flüsschen an, welches ein#ed_op#br#ed_cl#bissel arg viel Wasser mit sich trug. In Frankfurt ne Stunde lang#ed_op#br#ed_cl#abgegammelt, bis man endlich in den nächsten ICE nach Brüssel steigen#ed_op#br#ed_cl#konnte. Klappt auch wieder alles problemlos und so war man sogar#ed_op#br#ed_cl#überpünktlich in Brüssel. So wartete man dann noch ne Weile, bis der#ed_op#br#ed_cl#Zug nach Antwerpen einfuhr und wunderte sich, ob es in Belgien#ed_op#br#ed_cl#überhaupt ne einheimische weiße Bevölkerungsschicht gibt… Nach einer#ed_op#br#ed_cl#dreiviertel Stunde Fahrt war man dann auch abends viertel 7 am#ed_op#br#ed_cl#Zielpunkt der heutigen Reise, Antwerpen, angekommen. Man fragte noch#ed_op#br#ed_cl#schnell einen Royal-Fan, ob das Spiel auch wirklich heute ist, welcher#ed_op#br#ed_cl#diese Frage mit Ja beantwortete. So begab ich mich in die Straßenbahn#ed_op#br#ed_cl#und fuhr zum Stadion. Als ich dann vor dem Stadion war und mich#ed_op#br#ed_cl#wunderte, warum kein Licht im Stadion ist, kam auch schon der erste#ed_op#br#ed_cl#Ordner auf mich zu und sagte mir, dass heute nicht gespielt werden#ed_op#br#ed_cl#kann, da durch den Sturm Kyrill Teile vom Dach abgeflogen sind und man#ed_op#br#ed_cl#aus Sicherheitsgründen nicht spielen darf/kann. Kurz schockiert und an#ed_op#br#ed_cl#Plan B denkend reagierte ich aber blitzschnell und rannte wieder zurück#ed_op#br#ed_cl#zur Straßenbahnhaltestelle, um dort in die kommende Bahn#ed_op#br#ed_cl#reinzuspringen. Nach kurzer Fahrt, gings wieder an der unterirdischen#ed_op#br#ed_cl#Straßenbahnhaltestelle am Bahnhof raus und fix in den Bahnhof. Dort sah#ed_op#br#ed_cl#ich auf der Abfahrtstafel, dass in 3 Minuten ein Zug nach Brüssel#ed_op#br#ed_cl#fahren sollte BINGO also nix wie rein. Drinnen dann ohne Ticket auf den#ed_op#br#ed_cl#Schaffner gewartet, welcher auch kam. Man wollte ja nicht Schwarzfahren#ed_op#br#ed_cl#und machte sich auch beim Schaffner bemerkbar, nur irgendwie war man#ed_op#br#ed_cl#Luft für ihn und so kam ich kostenlos bis Brüssel. In Brüssel#ed_op#br#ed_cl#angekommen zeigte die Uhr noch 10 Minuten bis zum Anpfiff. Schnellen#ed_op#br#ed_cl#Schrittes gings dann zum Stadtplan, welcher mir aber net so richtig#ed_op#br#ed_cl#verraten wollte, wo das Stadion war. Kurz die nebenan stehende Policja#ed_op#br#ed_cl#gefragt und man wusste, dass man zwingend in die Metro muss. So musste#ed_op#br#ed_cl#ich wieder durch den ganzen Bahnhof, um dann runter zur Metrostation zu#ed_op#br#ed_cl#kommen. Dort erblickte ich wieder die hübsche - französisch aussehende#ed_op#br#ed_cl#- junge Frau, welche mir schon von Antwerpen nach Brüssel half. Also#ed_op#br#ed_cl#ließ ich mir meinen Ausstiegspunkt sagen, nur leider verstand ich den#ed_op#br#ed_cl#net… Hatte das Gefühl meine Russischkenntnisse würden mir jetzt auch#ed_op#br#ed_cl#net helfen. Wie der Zufall es so wollte, lernte sie seit einem Jahr#ed_op#br#ed_cl#Deutsch und meinte, dass sie mir Bescheid geben würde, wenn ich#ed_op#br#ed_cl#aussteigen müsste. Vielen Dank noch mal an sie. Man kam dann also#ed_op#br#ed_cl#ungefähr 5 Minuten nach Anpfiff am Stadion an, wo man von einer#ed_op#br#ed_cl#angeblichen Kasse zur nächsten geschickt wurde, nur dumm, dass das#ed_op#br#ed_cl#Spiel leider schon ausverkauft war. ***Zensiert*** Ich#ed_op#br#ed_cl#überlegte nicht lange und schaute nach, ob vielleicht an den Eingängen#ed_op#br#ed_cl#zu den Tribünen Ordner stehen, war leider auch so, aber genau in dem#ed_op#br#ed_cl#Moment als ich schaute, kamen auch 3 Anderlecht-Fans raus und gingen#ed_op#br#ed_cl#aufs Klo. Ich tat ihnen das gleich und ging dann als erster der 3 durch#ed_op#br#ed_cl#den Eingang, den sie vorher Richtung Klo verlassen hatten und siehe da#ed_op#br#ed_cl#- ich wurde nicht kontrolliert. Schnell suchte man sich nen freien#ed_op#br#ed_cl#Platz, was gar net so schwer war - Puh geschafft – ich war bereits ab#ed_op#br#ed_cl#der 15. Minute im Stadion. Der Platz, den ich ergatterte, war genau an#ed_op#br#ed_cl#der Plexiglasscheibe in Richtung Gästeblock, welcher aus 2 Teilen#ed_op#br#ed_cl#bestand, unten Stehplätze und im 2. Rang Sitzplätze. Die Gäste waren#ed_op#br#ed_cl#auch schön am Supporten, werden wohl so um die 600 gewesen sein, welche#ed_op#br#ed_cl#sich aus St. Truidense in Brüssel eingefunden hatten. Anderlecht war#ed_op#br#ed_cl#auch schön am Singen, teilweise sah man auch Armbewegung. Das Spiel#ed_op#br#ed_cl#gestaltete sich spielerisch ganz gut, mit einem ständigem Hin und Her.#ed_op#br#ed_cl#Am Anfang waren sogar die Gäste etwas überlegen, bekamen aber in der#ed_op#br#ed_cl#27. Minute durch Hassan das 1:0 für Anderlecht zu sehen. Anderlecht#ed_op#br#ed_cl#wurde nur kurzzeitig etwas stärker, gab aber dann wieder das Spiel#ed_op#br#ed_cl#leicht an Truidense ab. In der 2. Hälfte dann das gleiche Bild, wobei#ed_op#br#ed_cl#dann Anderlecht die ein oder andere Großchance vergab. Dennoch#ed_op#br#ed_cl#schafften sie es dann in der 80. Minute das 2:0 nachzulegen. Die 24119#ed_op#br#ed_cl#Zuschauer merkten auch, dass das Spiel nun entschieden war, nur der#ed_op#br#ed_cl#Gästeanhang wollte sich net so richtig damit abfinden und supportete#ed_op#br#ed_cl#weiter. Truidense macht dann auch noch in der 90. Minute den#ed_op#br#ed_cl#Anschlusstreffer, welcher aber durch ein angebliches Foul nicht#ed_op#br#ed_cl#anerkannt wurde. Nach dem Abpfiff freuten sich die Anderlecht-Anhänger,#ed_op#br#ed_cl#bis auf einen Punkt an den Tabellenführer aus Genk rangekommen zu sein.#ed_op#br#ed_cl#Ich begab mich mit dem nächsten Zug, der ab 23.00 Uhr fuhr, nach#ed_op#br#ed_cl#Rotterdam. Dort dann umgestiegen und über Den Haag nach Amsterdam #ed_op#/p#ed_cl##ed_op#br#ed_cl##ed_op#p class="vspace"#ed_cl#Ajax Amsterdam – FC Utrecht 2:0(2:0) 44740(0)#ed_op#br#ed_cl##ed_op#/p#ed_cl##ed_op#br#ed_cl##ed_op#p class="vspace"#ed_cl#In Amsterdam angekommen, war es erst 1.30 Uhr, demzufolge noch exakt 11 Stunden bis zum Anpfiff im Stadion, äh in der #ed_op#span class="wikiword"#ed_cl#ArenA#ed_op#/span#ed_cl#.#ed_op#br#ed_cl#Ich begab mich zuerst auf die Suche nach einer Unterkunft für die#ed_op#br#ed_cl#Nacht. Nach 3 Anfragen in jeweils verschiedenen Preiskategorien musste#ed_op#br#ed_cl#ich immer mit derselben Antwort vorlieb nehmen, nämlich „Ausgebucht!“.#ed_op#br#ed_cl#Also stellte ich mich darauf ein, dass es eine lange Nacht ohne Schlaf#ed_op#br#ed_cl#werden sollte. Drei Mal die Stadt durchkurvt und mal hier, mal da#ed_op#br#ed_cl#angehalten, begab ich mich auf den Weg zur Arena. Nach nicht mal 3#ed_op#br#ed_cl#Kilometern wollten aber meine Beine net mehr so richtig und ich begab#ed_op#br#ed_cl#mich zu einer Feuerwache, die nen schönen, ruhig gelegenen und#ed_op#br#ed_cl#überdachten Eingang hatte und wollte eine Runde schlafen. Dies erwies#ed_op#br#ed_cl#sich aber nur in der Hinsicht positiv, dass ich vor dem starken Regen#ed_op#br#ed_cl#geschützt war. Mehr als ein Stündchen Schlaf sprang nicht heraus und so#ed_op#br#ed_cl#gings wieder zurück zum Bahnhof, welcher aber leider nur maginal#ed_op#br#ed_cl#geöffnet war. Irgendwie bekam ich die Zeit bis um 8 irgendwie rum, um#ed_op#br#ed_cl#dann mit der Metro wieder zur Amsterdam #ed_op#span class="wikiword"#ed_cl#ArenA#ed_op#/span#ed_cl##ed_op#br#ed_cl#zu fahren. Dort ein unverschämt teures Ticket gekauft und es waren nur#ed_op#br#ed_cl#noch 4 Stunden bis zum Anpfiff. Ich erkundete die Umgebung etwas und#ed_op#br#ed_cl#war enttäuscht von den neumodischen Glasbauten. Zum Glück entdeckte ich#ed_op#br#ed_cl#auf dem Rückweg zur #ed_op#span class="wikiword"#ed_cl#ArenA#ed_op#/span#ed_cl# direkt am#ed_op#br#ed_cl#Stadion einen Media Markt, welcher auch bis eine halbe Stunde vor#ed_op#br#ed_cl#Anpfiff mein Unterschlupf vor dem starken Wind sein sollte. Dort testet#ed_op#br#ed_cl#man ausgiebig die Playstation 3 und kam zu dem Urteil: Durchgefallen!#ed_op#br#ed_cl#Danach wie gesagt ab ins Stadion, wo man mit einer Rolltreppe in den 2.#ed_op#br#ed_cl#Rang hoch fuhr, #ed_op#span class="wikiword"#ed_cl#ArenA#ed_op#/span#ed_cl# halt. Ich nahm#ed_op#br#ed_cl#neben 4 anderen Deutschen Wichtigtuern(?) Hoppern(?) ...was weiß ich,#ed_op#br#ed_cl#Platz. Das Spiel begann mit einer Choreo, die aber viel zu früh#ed_op#br#ed_cl#begonnen wurde und somit nach und nach zum Vorschein kam, dies zog sich#ed_op#br#ed_cl#bestimmt um die 10 Minuten hin bis sie komplett war, machte aber danach#ed_op#br#ed_cl#nen schönen Eindruck. Sie bestand aus einem Spruchband, was schon sehr#ed_op#br#ed_cl#früh aufgehangen wurde, einer Blockfahne, die aber am Dach hochgezogen#ed_op#br#ed_cl#wurde, und aus einer Blockfahne hinter dem Tor über die Tribüne. 44740#ed_op#br#ed_cl#wollten diese Choreo und das Spiel sehen. Sie konnten sich an einem#ed_op#br#ed_cl#sehr schnellen Spiel erfreuen, wo schon nach 11 Minuten durch Heitinga#ed_op#br#ed_cl#das 1:0 für Ajax fiel. Gerade mal 10 Minuten klingelte es ein 2. Mal im#ed_op#br#ed_cl#Utrechter Gehäuse, wobei dieses Tor eines der schönen Sorte war.#ed_op#br#ed_cl#Sneijder drehte den Ball von der Ecke des 16 Meterraumes ins lange Eck#ed_op#br#ed_cl#gegen den Pfosten und von dort aus ging er ins Tor, das hatte was von#ed_op#br#ed_cl#Lahm zur WM 06. Amsterdam blieb dann das ganze Spiel klar überlegen und#ed_op#br#ed_cl#vergab zudem haufenweise Großchancen. Utrecht hätte sich nicht#ed_op#br#ed_cl#beschweren dürfen, wenn man mit 6:0 oder noch höher wieder heimgefahren#ed_op#br#ed_cl#wäre. Nur zum Leidwesen des neutralen Zuschauers blieb es beim 2:0.#ed_op#br#ed_cl#Nach dem Spiel gings schnurstracks zur Metrohaltestelle an der #ed_op#span class="wikiword"#ed_cl#ArenA#ed_op#/span#ed_cl#,#ed_op#br#ed_cl#wo man eigentlich zum Bahnhof fahren wollte, um von dort in den IC nach#ed_op#br#ed_cl#Hannover zu steigen. Nur leider haben sie die Metrostation während des#ed_op#br#ed_cl#Spiels mal komplett dicht gemacht. So war man gezwungen um die gesamte #ed_op#span class="wikiword"#ed_cl#ArenA#ed_op#/span#ed_cl##ed_op#br#ed_cl#zu laufen und sich zur nächsten Metrostation zu begeben. Dort war#ed_op#br#ed_cl#leider der Andrang auch dementsprechend und man konnte seine letzte#ed_op#br#ed_cl#Bahn, die einen zum Zug gebracht hätte, nur noch von hinten wegfahren#ed_op#br#ed_cl#sehen. Dumm gelaufen! Also fuhr man notgedrungen mit der nächsten. Am#ed_op#br#ed_cl#Bahnhof Zuid angekommen, wurde einem dann gesagt, dass der IC nach#ed_op#br#ed_cl#Hannover gar nicht fahren würde, da es im Streckennetz zu einem#ed_op#br#ed_cl#Computerausfall rund um Amsterdam gekommen war. Ich sollte mich über#ed_op#br#ed_cl#Utrecht auf den Weg nach Amersfoort machen, da ich dort ne Chance#ed_op#br#ed_cl#hätte,von da aus nach Deutschland zu kommen. In Amersfoort wollte so#ed_op#br#ed_cl#recht nichts nach Deutschland rollen, also begab ich mich in den#ed_op#br#ed_cl#nächsten Zug, der bis in die Nähe der Grenze nach Hengelo fahren#ed_op#br#ed_cl#sollte. Dort angekommen, hieß es dann, dass sie den ursprünglichen IC#ed_op#br#ed_cl#nach Hannover gestrichen hätten und man den nehmen sollte, der 2#ed_op#br#ed_cl#Stunden später über Hengelo fahren würde. So vergammelte man die Zeit#ed_op#br#ed_cl#mit Musikhören. Pünktlich 2 Stunden später traf dann auch der Zug nach#ed_op#br#ed_cl#Hannover ein und man freute sich endlich mal etwas schlafen zu können.#ed_op#br#ed_cl#Zum Schlafen kam es aus unerklärlichen Gründen nicht. Ob es wohl daran#ed_op#br#ed_cl#lag, dass ich mir den Kopf darüber zerbrach, ob die verdammt hübsche#ed_op#br#ed_cl#Frau hinter mir, mit der ich in Hengelo den IC bestiegen hatte, mit der#ed_op#br#ed_cl#Frau zusammen war, die sie die ganze Zeit in Hengelo in den Händen#ed_op#br#ed_cl#hielt und mit nem Kuss verabschiedete oder ob es daran lag, dass vor#ed_op#br#ed_cl#mir ein Film auf einem Laptop lief, ich weiß es nicht. In Hannover#ed_op#br#ed_cl#angekommen, durfte ich dann erfahren, dass mein Zug nach Magdeburg 30#ed_op#br#ed_cl#Minuten Verspätung hatte, auf Grund eines Personenschadens… Die letzten#ed_op#br#ed_cl#Kilometer von Magdeburg bis nach Hause wurden dann per PKW bewältigt.#ed_op#br#ed_cl#Wieder daheim konnte man ungefähr Montag halb 2 endlich den am#ed_op#br#ed_cl#Wochenende verpassten Schlaf „nachholen“, nach ca. 4 Stunden Schlaf#ed_op#br#ed_cl#ging der Alltag wieder los…#ed_op#br#ed_cl##ed_op#/p#ed_cl##ed_op#br#ed_cl##ed_op#p class="vspace"#ed_cl#Diese Tour war erfolgreich, da trotz aller#ed_op#br#ed_cl#Widrigkeiten mit 1725 Eisenbahn-Kilometern endlich diese 2 Länderpunkte#ed_op#br#ed_cl#geschafft wurden.#ed_op#br#ed_cl##ed_op#/p#ed_cl##ed_op#br#ed_cl##ed_op#p class="vspace"#ed_cl#Komanda#ed_op#br#ed_cl##ed_op#br#ed_cl##ed_op#/p#ed_cl#
Zuletzt geändert von Komanda am 26.01.2007 10:46, insgesamt 1-mal geändert.
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